Kürzlich die Dokumentation “Kubrick, Nixon und der Mann im Mond” im TV-Programm entdeckt, nur wegen des Titels den vdr darauf programmiert, keinen weiteren Programmhinweis dazu gelesen und heute angesehen:
Kubrick habe “2001″ als Generalprobe für die gefälschte Mondlandung gedreht. Hollywood sei beauftragt worden, das Apollo-Programm zu inszenieren, um vom militärischen Hintergrund der angeblich zivilen Mission abzulenken.
Je länger die Sendung lief, desto ärgerlicher geworden und So’n Hals! bekommen: Warum lügt die Doku so offensichtlich, z.B. über biographische Details der Apollo-Astronauten? Was soll das? Der Sprecher erzählt doch Tinnef! Eine Mondlandungs-Hoax-Doku auf einem öffentlich-rechtlichen Sender? Irgendwann entnervt abgeschaltet und nach weiteren Informationen zur Sendung im Internet geblättert.
Yeah! Noch einer. Genauso ging es mir vor zwei Jahren (oder so) auch. Ich hatte allerdings erst fünf Minuten nach Beginn zufällig reingeschaltet und war am Ende so empört, dass ich fast einen erstickungsanfall bekommen hätte.
Dass irgendwas nicht stimmte, ist mir erst aufgefallen, als in der Darstellerliste alle sich selbst gespielt haben, ausser Vernon Walters. Und Ambrose Chapel war eigentlich auch zu billig – aber da hatten sie mich schon im Sack