Das Hamburger Abendblatt schreibt:
“Die Bürgerschaftswahl am 24. Februar kann kommen – zumindest was die Zahl der Wahlhelfer angeht. Fehlten noch im Dezember Tausende Wahlhelfer für die Auszählung der Stimmen, haben die Bezirke jetzt einen regelrechten Andrang vermeldet. Landeswahlleiter Willi Beiß: ‘Die Sorge, dass wir die benötigten 15.500 Wahlhelfer nicht zusammenbekommen, scheint unbegründet.’”
Na bitte, geht doch. Trotzdem wäre es nicht übel, wenn sich weitere Nerds bewerben, damit der IT-Sachverstand dort steigt, wo der Wahlstift in der Diskussion stand.