1. Tja.

zwobot

Ok, der Witz ist recycled. Und nein, ich habe Zwobot auch damals nicht verstanden.

Und dann war da noch die übersichtliche Mobilfunktarif-Auswahl von T-Mobile:

T-Mobile Tarifübersicht

 

Berlin, Samstag, 23 Uhr. Nach der “Freiheit statt Angst”-Demo. Die S-Bahn ist ausgefallen, die Leute fahren eng gedrängt im Regionalzug. Hans-Christian Ströbele steigt mit seinem Fahrrad ein. Die Leute gucken (ich auch), aber sprechen ihn nicht an. Er will vermutlich auch seine Ruhe haben.

Am Hauptbahnhof steigt er wieder aus. Zwei junge Männer tuscheln: “Das war er doch, oder?” “Ja, ich denke schon. Und wenn nicht, sieht er dem Trittin wirklich sehr ähnlich.”

Nachtrag: Hab’s dem Büro von Ströbele per Mail geschrieben. Der antwortet:
“Normalerweise werde ich mit ‘Schäuble’ verwechselt und angesprochen.”

Systemfehler - Melanie Filsinger, Hannover, Citycards Kunstkarte

“Systemfehler” – eine alte Citycards-Kunstkarte von Melanie Filsinger aus Hannover

Der Sixtus schreibt:

Zeitgleich erreicht mich per Mail:

“Mehr als einmal wurde ich an Galaxy Quest erinnert
- der im Direktvergleich der bessere Star Trek-Film ist.”

Batzmann bei den fünf Filmfreunden fässt es korrekt zusammen. Tolles Spektakel, großartige Darsteller, merkwürdige Filmmusik ohne wiedererkennbares Theme, viel zu viele Lensflares und leider mindestens eine große Plotlücke je Drehbuchseite. Leider wurde versäumt, endlich den Trek-Drehbuchautoren Zeitreisen als Plot-Mittel zu verbieten. Und der der Story fehlte eine moralische Aussage – obwohl doch moralingetränkte Unterhaltung irgendwie die Grundformel von Star Trek war.

Aber es war ja auch ein Trek-Film mit ungerader Nummer. Hoffen wir auf ein Sequel mit besserem Drehbuch. Der Weg dafür ist jetzt frei.

Es ist ja nicht nur die blöde Grundverschlüsselung von DVB-C.

Schlimmer noch ist, dass ich am gleichen Tag drei mal den gleichen Werbebrief bekomme:

  • Alter Nachname, alte Adresse (kommt per Nachsendeantrag trotzdem an);
  • alter Nachname, neue Adresse;
  • neuer Nachname, neue Adresse.

Und diese drei Briefe kommen alle paar Wochen neu, seit bald einem Jahr. Und wenn man die Hotline anruft, erklären die Kundenbetreuer, dass sie mich nicht aus ihrer Adressliste streichen können. Geht nicht. Tut ihnen ja auch Leid.

Und ihr Outbound-Callcenter ruft auch immer wieder bei uns an. Anrufer mit starkem Akzent wollen uns dann davon überzeugen, dass wir bei ihnen einen Telefonvertrag abschließen.

Leider verstehen wir sie kaum. Die Telefonleitung des Kabel-Deutschland-Callcenters rauscht stark.