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	<title>Hanno's Blog</title>
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	<description>Hanno Zulla, Hamburg, Germany</description>
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		<title>Das Prinzip Sarrazin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sarrazin-Fan veranschaulicht in einem Online-Forum das Prinzip Sarrazin: &#8220;Ich finde nicht schlimm, dass er seine Statistiken erfindet, denn im Kern sind 95% seiner Aussagen richtig.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sarrazin-Fan veranschaulicht in einem Online-Forum das Prinzip Sarrazin:</p>
<p>&#8220;Ich finde nicht schlimm, dass er seine <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2010-08/sarrazin-bildung-faktencheck?page=all">Statistiken</a> <a href="http://www.scienceblogs.de/plazeboalarm/2010/08/sarrazin-baut-sich-die-statistik-selbst.php">erfindet</a>,<br />
denn <a href="http://carta.info/33234/sarrazins-frei-erfundene-fakten-supermeme-und-die-normativen-kraft-der-oeffentlichkeit/">im Kern</a> sind 95% seiner Aussagen richtig.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Prinzip SPIEGEL</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarrazin exklusiv vorab drucken. Danach sein Buch verreißen. Später lamentieren, dass ihm ein Forum geboten wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sarrazin exklusiv vorab drucken.<br />
Danach sein Buch verreißen.<br />
Später lamentieren, dass ihm ein Forum geboten wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Bluray-Player kann Youtube, aber wie lange noch?</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2010/mein-bluray-player-kann-youtube-aber-wie-lange-noch/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die c&#8217;t hat mal wieder LCD-TVs und Bluray-Player getestet. Natürlich sind Sonderfunktionen wie Youtube, Online-Videothek, Widgets nette kostenlose Beigaben, aber was hat man davon, wenn Websites ihre APIs ändern oder der VOD-Service eingestellt wird und man kein Update mehr für die Firmware erhält? Der Youtube-Client meines LG-BD390-Bluray-Players ist nett, doch kann er die jetzt verfügbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die c&#8217;t hat mal wieder LCD-TVs und Bluray-Player getestet. Natürlich sind Sonderfunktionen wie Youtube, Online-Videothek, Widgets nette kostenlose Beigaben, aber was hat man davon, wenn Websites ihre APIs ändern oder der VOD-Service eingestellt wird und man kein Update mehr für die Firmware erhält?</p>
<p>Der Youtube-Client meines LG-BD390-Bluray-Players ist nett, doch kann er die jetzt verfügbaren HD-Videos von Youtube nicht herunterladen, obwohl die Hardware diese abspielen könnte. Der integrierte Videoplayer spielt Filme vom Fileserver aus dem lokalen Netz, hat aber seine Macken. Das neue WebM-Format wird er wohl nicht nachträglich lernen.</p>
<p>Das Bluray-Format ist noch immer im Fluss: Hersteller LG weiß seit Monaten von Abspielproblemen im Regiekommentar von populären Titeln wie &#8220;Oben&#8221; oder &#8220;Wall-E&#8221;. Auch bei Basisfunktionen hakt es: Damit das Gerät Filme tonsynchron an einem LCD-TV des gleichen Herstellers abspielt, muss man Einstellungen im versteckten Service-Menu des TV-Geräts ändern.</p>
<p>Firmware-Updates zu diesen Problemen gibt es nicht, LG kümmert sich um die nächste Gerätereihe. Testberichte zählen Features auf, doch man erfährt wenig über die Firmware-Pflege der Hersteller in den Monaten oder Jahren nach dem Kauf.</p>
<p>Da ja eh alle Linux benutzen, wird man sich hoffentlich mittelfristig auf Standards einigen. Meego oder Android wären eine Möglichkeit: Youtube, Videoplayer &#038; Co. will ich lieber als externe Apps nachinstallieren statt allein vom Gerätehersteller abhängig zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Friedhof der Ton- und Datenträger</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2010/friedhof-der-ton-und-datentrager/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kam Wehmut auf, als ich den über 20 Jahre alten Sony Walkman bei ebay reinstellte. Unser Töchterchen wird wohl nicht mehr erfahren, was eine Audiocassette ist. Vinyl haben nur noch ihre Großeltern. Minidisc hatte ich einst, DAT war mir damals zu teuer, DCC war schon bei Markteintritt gescheitert. Sie alle hatten nur ein kurzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kam Wehmut auf, als ich den über 20 Jahre alten Sony Walkman bei ebay reinstellte.</p>
<p>Unser Töchterchen wird wohl nicht mehr erfahren, was eine Audiocassette ist. Vinyl haben nur noch ihre Großeltern. Minidisc hatte ich einst, DAT war mir damals zu teuer, DCC war schon bei Markteintritt gescheitert. Sie alle hatten nur ein kurzes Gastspiel als Tonträger.</p>
<p>Die CD ist auch auf dem Weg nach draußen. Wir sind zu Hause gerade dabei, alle unsere Compact Discs als  FLAC-Dateien auf dem privaten Fileserver abzulegen, die Tonträger selbst verstauben im Keller. Das Komplettwerk der Beatles wird jetzt ganz offiziell auf einem USB-Stick in Apfelform verkauft.</p>
<p>Als Kind habe ich über das alte Tonbandgerät meines Onkels gestaunt. 8-Track kenne ich nur aus alten Filmen. Mein Schwiegervater erzählt mir von Lochkarten und -streifen. Bei mir ging es mit 8-Zoll Floppies in der Schule und 5,25-Zoll Floppies zu Hause los.</p>
<p>Seit Jahren keine Floppy mehr gebraucht.</p>
<p>Den alten Walkman wollte keiner haben, der erste Auktionsversuch endete ohne Gebot.</p>
<p><a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;item=330464458214"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/walkman.jpg" border="0" /></a></p>
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		<title>Eine These zu Thesen zum Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Tja.</li>
</ol>
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		<title>Tauchstation?</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2010/tauchstation/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Piratenpartei, Du ehemals wilder Haufen. Man hört so gar nichts mehr von Dir. Machst Du eigentlich noch was? So richtig Opposition, mit Forderungen, Vorschlägen und konkreter politischer Arbeit? Lass doch mal wieder von Dir hören. Ach ja, und werde doch bitte Deinen rechten Freundeskreis los. Der schlechte Umgang bekommt Dir nicht gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/geishaboy500/2783900132/"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/bunnypirate.jpg" alt="Pirate Bunny Pink by geishaboy500 on flickr" title="Pirate Bunny Pink by geishaboy500 on flickr" border="0" /></a></p>
<p>Hallo Piratenpartei, Du ehemals wilder Haufen. Man hört so gar nichts mehr von Dir. Machst Du eigentlich noch was? So richtig Opposition, mit Forderungen, Vorschlägen und konkreter politischer Arbeit? Lass doch mal wieder von Dir hören. Ach ja, und werde doch bitte Deinen rechten Freundeskreis los. Der schlechte Umgang bekommt Dir nicht gut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>vowe.net on the N900</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/vowe-net-on-the-n900/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maemo & Nokia N800]]></category>
		<category><![CDATA[en]]></category>

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		<description><![CDATA[German tech journalist Volker Weber has an N900 to play with and he already has some insightful observations: &#8220;I like it. Not as a phone, but as an adventure. This will be a fun ride. [more..] The N900 has zero navigation buttons. The iPhone has one. While the iPhone is easy to understand, the N900 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>German tech journalist Volker Weber has <a href="http://vowe.net/archives/011089.html">an N900 to play with</a> and he already has <a href="http://vowe.net/archives/011091.html">some insightful observations</a>:</p>
<blockquote><p><i>&#8220;I like it. <b>Not as a phone, but as an adventure.</b> This will be a fun ride. [<a href="http://vowe.net/archives/011089.html">more..</a>]</p>
<p>The N900 has zero navigation buttons. The iPhone has one. <b>While the iPhone is easy to understand, the N900 is not.</b> A beginner will have a steep learning curve. The first thing you have to learn is that the Maemo 5 UI has four distinct layers you need to be aware of: [<a href="http://vowe.net/archives/011091.html">more..</a>]&#8221;<br />
</i></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hanvon N516 und OpenInkpot: Linux auf dem E-Book Reader</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/hanvon-n516-und-openinkpot-linux-auf-dem-e-book-reader/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/hanvon-n516-und-openinkpot-linux-auf-dem-e-book-reader/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich mir einen Hanvon N516 gekauft (bei EnWo, die das Gerät über Amazon und ebay anbieten). Er verwendet das derzeit auf den meisten E-Book Readern typische 600&#215;800 E-Ink Display. Kaufgrund war neben der Neugier, E-Ink endlich einmal in der Praxis zu erleben, die Möglichkeit, auf dem Reader die Linux-Distribution OpenInkpot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/n516-with-openinkpot.jpg" alt="N516 running OpenInkpot" title="N516 running OpenInkpot" width="600" height="450" /></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich mir einen Hanvon N516 gekauft (bei <a href="http://www.enwo-intl.com">EnWo</a>, die das Gerät über Amazon und ebay anbieten).  Er verwendet das derzeit auf den <a href="http://wiki.mobileread.com/wiki/E-book_Reader_Matrix">meisten E-Book Readern</a> typische 600&#215;800 E-Ink Display. Kaufgrund war neben der Neugier, E-Ink endlich einmal in der Praxis zu erleben, die Möglichkeit, auf dem Reader die Linux-Distribution <a href="http://www.openinkpot.org">OpenInkpot</a> zu installieren.</p>
<p>E-Ink bzw. E-Paper ist faszinierend, aber noch nicht so gut, wie der jahrelange Hype um diese Technologie versprochen hatte. Die Schrift ist dunkelgrau auf hellgrau, nicht schwarz auf weiß. Das Schriftbild ist vergleichbar mit dem eines Laserdruckers mit leerem Toner auf ungebleichtem Recyclingpapier. Die Qualität reicht noch nicht an Zeitungsdruck heran. Je heller es ist, desto mehr Spaß macht es aber, auf dem Gerät zu lesen. Bei strahlendem Sonnenschein liest es sich tatsächlich so angenehm wie auf Papier, aber wann ist ein Nerd schon in der Sonne? Bei schummriger Beleuchtung wünscht man sich ein LCD zurück.</p>
<p>Zudem ist E-Ink prinzipbedingt quälend langsam. Eine flotte animierte Benutzeroberfläche oder Darstellung von S/W-Filmen: Unmöglich. Das ist beim Lesen von Texten auch kein Problem, aber wenn die Reaktion auf einen Tastendruck eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten lässt, wünscht man sich manchmal doch etwas mehr Interaktivität bei der Verwendung eines E-Book-Readers.</p>
<p>Um Strom zu sparen, um eine lange Laufzeit zu erreichen und weil das Display ja eh schon so langsam ist, verwendet der N516 eine eher gemütliche CPU, was dann bei der Darstellung komplizierter PDF-Dokumente nicht weiterhilft. Dabei ist die N516-CPU bereits flotter als viele andere Reader auf dem Markt. Er wird mit einer 2GB-SD-Karte, einem Kopfhörer und einem praktischen Lederetui geliefert. Eine Auszeichnung für Produktdesign wird er mit seinem Plastikgehäuse nicht gewinnen, er ist weniger hässlich als der Kindle 1, aber noch nicht so schön wie Kindle 2.</p>
<p>Über OpenInkport durfte ich für LWN.net bereits schreiben: <a href="http://lwn.net/Articles/354714/">OpenInkpot: Free Software for E-Book Readers</a>. Die alternative Firmware installiert sich schnell und ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der vom Hersteller mitglieferten. Da ich keinen DRM-Content kaufen möchte, ist der Verlust der DRM-Funktionen nebensächlich. OI ist schnell, gut bedienbar und das Team hat sogar ein paar kleinere Anregungen einfach so mal eben implementiert.</p>
<p>Die langsame Hardware und das Display sind mit Textformaten wie EPUB kein Nachteil, weil diese kaum Rechenzeit benötigen. Weniger Spaß machen komplexere PDF-Dokumente, hier ist OI noch zu langsam. Die Entwickler wollen aber mittelfristig die PDF-Engine austauschen und haben noch weitere Ideen, wie man OI beschleunigen kann. Außerdem verleidet das kleine Display den Spaß an PDF-Dokumenten im Format A4, die Schrift wird dann zu klein und kaum lesbar.</p>
<p><b>Fazit:</b> E-Book-Reader sind eigentlich immer noch zu teuer. Und die große versprochene Revolution des Lesens sind sie auch noch nicht. Aber sie sind praxistauglich, insbesondere mit an ihre Beschränkungen angepasste Dateiformate wie EPUB. Dokumente, die ich sonst am Bildschirm gelesen oder ausgedruckt hätte, lese ich jetzt unterwegs in der S-Bahn oder in Ruhe zu Hause. Die geringe Bildauflösung 600&#215;800 ist für A4-PDF ein Problem, die geringe Geschwindigkeit erfordert ein Umgewöhnen. Einen OI-tauglichen Reader mit 1024x1280er-Display würde ich sofort kaufen.</p>
<p>P.S.: Es hatte seine eigene Ironie, diesen <a href="http://www.newyorker.com/reporting/2009/08/03/090803fa_fact_baker">Verriss</a> des Kindle und der E-Ink-Technologie auf dem N516 zu lesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sixtus vs. Lobo, the lost tape</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/sixtus-vs-lobo/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/sixtus-vs-lobo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, der Witz ist recycled. Und nein, ich habe Zwobot auch damals nicht verstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XmYWWbpggAo"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/zwobot.jpg" alt="zwobot" title="zwobot" width="480" height="360" border="0" /></a></p>
<p><small>Ok, der <a href="http://twitter.com/hzulla/status/4364105885">Witz</a> ist <a href="http://twitter.com/hzulla/status/4364112529">recycled</a>. Und nein, ich habe <a href="http://www.zwobotsgeist.de/zwobot.htm">Zwobot</a> auch damals nicht verstanden.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein total origineller Telefontarif</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/ein-total-origineller-telefontarif/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/ein-total-origineller-telefontarif/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowas gibt es irgendwie nicht: DSL-Flatrate bei freier Routerwahl Festnetz-Telefon SIM-Karten für alle Familienmitglieder ohne Gerätebindung Familien-Telefon-Flatrate: kostenlos von zu Hause ins deutsche Festnetz kostenlos vom Handy ins deutsche Festnetz kostenlos von zu Hause an die Familien-Handys und zurück Mobildaten-Flatrate für Smartphone-Handys gegen Aufpreis &#8230;und das alles bitte leicht verständlich und ohne Fallstricke. Ok, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tylerdurden/529028040/"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/529028040_5a90ff82cc.jpg" alt="" border="0" title="the telephone (via flickr)" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Sowas gibt es irgendwie nicht:</p>
<ul>
<li>DSL-Flatrate bei freier Routerwahl</li>
<li>Festnetz-Telefon</li>
<li>SIM-Karten für alle Familienmitglieder ohne Gerätebindung</li>
<li>Familien-Telefon-Flatrate:
<ul>
<li>kostenlos von zu Hause ins deutsche Festnetz</li>
<li>kostenlos vom Handy ins deutsche Festnetz</li>
<li>kostenlos von zu Hause an die Familien-Handys und zurück</li>
</ul>
</li>
<li>Mobildaten-Flatrate für Smartphone-Handys gegen Aufpreis</li>
<li>&#8230;und das alles bitte <a href="http://www.hanno.de/blog/2009/50-fussnoten/">leicht verständlich und ohne Fallstricke</a>.
</ul>
<p>Ok, es gibt sowas schon &#8211; bei Alice, O2 und 1&#038;1 kommt man dann aber auf schlappe 90 &#8211; 100 Euro pro Monat bei DSL, Telefon und zwei SIM-Karten mit Telefon- und Datenflat. Holla.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>50 Fußnoten (hellgrauer Text auf etwas hellerem grauen Hintergrund)</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/50-fussnoten/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/50-fussnoten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Und dann war da noch die übersichtliche Mobilfunktarif-Auswahl von T-Mobile: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann war da noch die <a href="http://www.t-mobile.de/tarifuebersicht_tarife/0,12022,17267-_,00.html">übersichtliche Mobilfunktarif-Auswahl</a> von T-Mobile:</p>
<p><center><a href="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/t-mobile-handytarife.png"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/t-mobile-handytarife-40x300.png" alt="T-Mobile Tarifübersicht" title="T-Mobile Tarifübersicht" width="40" height="300" border="0" /></a></center></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ikea in Altona: Ein paar Thesen</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/ikea-in-altona-ein-paar-thesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umgebung um das Frappant war einmal stadtplanerisch als Einkaufsstraße vorgesehen. Mit Ikea kommt ein Laden in eine Ladenstraße, also passend zu dieser Stadtplanung. Ein Großteil der Kritik gegen Ikea ist fehlgeleitet: Die Gegner müssten Politik und Verwaltung für ihre Stadtplanung kritisieren. Ikea ist höchstens dafür zu kritisieren, dass sie sich nicht als verantwortungsvoller Neubürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Die Umgebung um das Frappant war einmal stadtplanerisch als Einkaufsstraße vorgesehen.</li>
<li>Mit Ikea kommt ein Laden in eine Ladenstraße, also passend zu dieser Stadtplanung.</li>
<li>Ein Großteil der Kritik gegen Ikea ist fehlgeleitet: Die Gegner müssten Politik und Verwaltung für ihre Stadtplanung kritisieren.</li>
<li>Ikea ist höchstens dafür zu kritisieren, dass sie sich nicht als verantwortungsvoller Neubürger des Stadtteils sehen und entsprechend handeln. Aber auch hier ist eigentlich die Stadt Hamburg und die Lokalpolitk in der Pflicht &#8211; denn <i>sie</i> hätten ja die Macht, Ikea durch Auflagen dazu zu bringen.</li>
<li>Oder anders: Ikea ist ein Prügelknabe anstelle von Lokalpolitik und Stadtplanung.</li>
<li>Es ist ein wenig albern, eine Einkaufsstraße dafür zu kritisieren, dass sie konsumorientiert ist.</li>
<li>Wer sich eine stadtplanerische Umwidmung der Neuen Großen Bergstraße wünscht, sollte Alternativen benennen.</li>
<li>Auch die Ikea-Gegner sind hilflos, wenn man sie fragt, was man denn nun konkret mit der Neuen Großen Bergstraße anfangen soll.</li>
<li>Auch die Künstler im Frappant haben es in den letzten Jahren nicht geschafft, den Stadtteil Altona-Altstadt lebenswerter zu machen.</li>
<li>Altona-Altstadt ist kein idyllischer grüner Stadtteil, der bisher von Kommerz und Kapitalismus verschont geblieben war. Er war vor wenigen Jahrzehnten &#8220;hochwertiger&#8221; und erlebte dann einen wirtschaftlichen Niedergang.</li>
<li>Wer wegen der billigen Mieten nach Altona-Altstadt gezogen ist, konnte dies, weil der Stadtteil zuvor diesen Niedergang erlebte.</li>
<li>Viele Befürworter der Ikea-Ansiedlung kennen aber Altona-Altstadt aus der Zeit vor diesem Niedergang.</li>
<li>Es wäre deshalb interessant zu erfahren, ob die Gegner eher neue Anwohner und die Befürworter eher Alteingesessene sind.</li>
</ul>
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		<title>Ikea in Altona: Anhörung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, Anhörung: &#8220;Ikea in Altona?&#8221; Eine Schulaula, proppenvoll mit Anwohnern, die sich im Vorfeld intensiv damit beschäftigt haben, ob sie eine Ansiedlung von Ikea im Stadtteil Altona-Altstadt gut finden oder eben nicht. Die Kritiker der Ansiedlung hatten im Vorfeld längst ihre Argumente zu Gehör gebracht. Unter anderem: Verkehrsaufkommen, Lärmbelastung, Mietsteigerungen, Arbeitsplätze und -bedingungen, Vertreibung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, Anhörung: &#8220;Ikea in Altona?&#8221; Eine Schulaula, proppenvoll mit Anwohnern, die sich im Vorfeld intensiv damit beschäftigt haben, ob sie eine Ansiedlung von Ikea im Stadtteil Altona-Altstadt gut finden oder eben nicht.</p>
<p><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/ikea-altona.jpg" /></p>
<p>Die Kritiker der Ansiedlung hatten im Vorfeld längst ihre Argumente zu Gehör gebracht. Unter anderem: Verkehrsaufkommen, Lärmbelastung, Mietsteigerungen, Arbeitsplätze und -bedingungen, Vertreibung der Künstler aus dem Frappant, Veränderung des Stadtteilbildes durch ein dominant gestaltetes Gebäude. Das sind vollkommen berechtigte Fragen, welche die Stadt und Ikea zur Zufriedenheit der betroffenen Anwohner beantworten können sollten. (Die fundamentalistische Immer-Dagegen-Position <i>Ikea = Kapitalismus = Scheiße</i> war ebenso vertreten, hier wird man auch mit Argumenten nicht weiterkommen.)</p>
<p>Und womit beginnt der Ikea-Vertreter? Mit einer faden Powerpoint-Präsentation! Über Unternehmenshistorie und das Konzept von Ikea?! Auf den ersten 6-7 Folien stehen tatsächlich Sätze wie*: <i>&#8220;Bei Ikea kauft man günstige Möbel und montiert sie zu Hause selbst.&#8221;</i> Oder: <i>&#8220;Der Katalog 2009 ist 10% kompakter und passt deshalb auch in kleinere Briefkästen.&#8221;</i> Will der seine Zuhörer veralbern?</p>
<p><small>* Aus dem Gedächtnis zitiert. Diese Powerpoint-Folien hat er angesichts des lautstarken Unmuts der Zuhörer dann doch schnell übersprungen, bevor man ihn lyncht.</small></p>
<p>Hat er sich nicht vorher die Mühe gemacht, die Argumente der Gegner und Befürworter zu sichten? Warum berichtet er nicht von den Erfahrungen mit Innenstadt-Ikeas in Großbritannien und USA? Warum erklärt er nicht, wieso Ikea sicher ist, dass über 50% der Kunden ohne Auto anreisen werden? Ich will ihm das ja gerne glauben, aber er <i>versucht nicht einmal</i>, die Zuhörer zu überzeugen. Man muss ihm gar nicht unterstellen, dass es ihm egal wäre. Vermutlich hat Ikea jemanden nach Altona geschickt, der noch nie Gegner eines Projektes von seiner Planung überzeugen musste.</p>
<p>Der Gutachter für das Verkehrsaufkommen macht dagegen keinen Hehl daraus, dass ihm die Zuhörer egal sind. Da sitzt also ein Auditorium voll mit Menschen, die brennend daran interessiert sind, warum der zusätzliche Ikea-Verkehr für Altona kein Problem darstellen soll. Ein traumhaftes Publikum für jemanden, der von seiner Arbeit berichten will. Und was sagt er? Nicht wesentlich mehr als <i>&#8220;Wir haben das durchgerechnet, ist kein Problem. Im übrigen sind wir Fachleute und wissen, wovon wir reden.&#8221;</i> Hallo? Zahlen? Methodik? Vergleichswerte? Erfahrungen aus ähnlichen Projekten? Nichts davon.</p>
<p>Dann, oh je, die Politiker. Die FDP ist mal wieder egal. Der Vertreter der Linken faselt von Enteignung. Der CDU-Mann zieht sich auf das Ergebnis des Volksentscheids zurück, statt selbst sinnvolle Bedingungen an Stadtverwaltung und Ikea aufzustellen. Die SPD versucht das zumindest, will aber ebenso den Volksentscheid abwarten. Die GAL-Vertreterin droht den anwesenden Anwohnern dunkel damit, dass der Stadtteil dem Niedergang geweiht sei. Es hätte von ihr noch der Nachsatz gefehlt <i>&#8220;Und Ihr verdient es auch gar nicht, von Ikea gerettet zu werden, Ihr undankbaren Trottel!&#8221;</i></p>
<p>Insgesamt hat die Pro-Ikea-Fraktion gestern einen unfassbar schlechten Eindruck hinterlassen. Schlecht vorbereitet und arrogant gegenüber der Kritik und ohne jeden ehrlichen Versuch, die noch skeptischen Anwohner (wie z.B. meinen Nachbarn <a href="http://www.ringfahndung.de/archives/gal-altona-dem-niedergang-geweiht-ikea">Erik</a>) zu überzeugen. Und das schreibe ich als einer, der Ikea in Altona begrüßt.</p>
<p>Aber auch die Ikea-Gegner haben nicht überzeugt. Rumpöbeln, Schimpfen, Drohen, dumpfer Hass &#8211; eine wirklich tolle Diskussionskultur bringt Ihr da mit, Leute. Es mag sich ja großartig anfühlen, wenn man eine Anhörung per Megaphon-Ansprache sprengt, aber Euch will ich sehen, wenn Ihr mal so niedergebrüllt werdet, wie Ihr es gestern begeistert getan habt. Mannmannmann.</p>
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		<title>Wie ich mit Ströbele im Regionalzug saß</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, Samstag, 23 Uhr. Nach der &#8220;Freiheit statt Angst&#8221;-Demo. Die S-Bahn ist ausgefallen, die Leute fahren eng gedrängt im Regionalzug. Hans-Christian Ströbele steigt mit seinem Fahrrad ein. Die Leute gucken (ich auch), aber sprechen ihn nicht an. Er will vermutlich auch seine Ruhe haben. Am Hauptbahnhof steigt er wieder aus. Zwei junge Männer tuscheln: &#8220;Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Samstag, 23 Uhr. Nach der &#8220;Freiheit statt Angst&#8221;-Demo. Die S-Bahn ist ausgefallen, die Leute fahren eng gedrängt im Regionalzug. Hans-Christian Ströbele steigt mit seinem Fahrrad ein. Die Leute gucken (ich auch), aber sprechen ihn nicht an. Er will vermutlich auch seine Ruhe haben.</p>
<p>Am Hauptbahnhof steigt er wieder aus. Zwei junge Männer tuscheln: &#8220;Das war er doch, oder?&#8221; &#8220;Ja, ich denke schon. Und wenn nicht, sieht er dem Trittin wirklich sehr ähnlich.&#8221;</p>
<p><small>Nachtrag: Hab&#8217;s dem Büro von Ströbele per Mail geschrieben. Der antwortet:<br/><i>&#8220;Normalerweise werde ich mit &#8216;Schäuble&#8217; verwechselt und angesprochen.&#8221;</i></small></p>
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		<title>Neustart</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/neustart/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 16:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Systemfehler&#8221; &#8211; eine alte Citycards-Kunstkarte von Melanie Filsinger aus Hannover]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/systemfehler.jpg" alt="Systemfehler - Melanie Filsinger, Hannover, Citycards Kunstkarte" title="Systemfehler - Melanie Filsinger, Hannover, Citycards Kunstkarte" border="0" /></p>
<p><small>&#8220;Systemfehler&#8221; &#8211; eine alte Citycards-Kunstkarte von Melanie Filsinger aus Hannover</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amazon hat neue Empfehlungen für Sie</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/amazon-hat-neue-empfehlungen-fur-sie/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/amazon-hat-neue-empfehlungen-fur-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sixtus schreibt: Zeitgleich erreicht mich per Mail:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sixtus schreibt:</p>
<p><a href="http://twitter.com/sixtus/status/3577769124"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/twitter-sixtus.png" border="0" /></a></p>
<p>Zeitgleich erreicht mich per Mail:</p>
<p><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/amazon.png" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Internet, der visionsfreie Raum der Politik</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/das-internet-der-visionsfreie-raum-der-politik/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Nico Lumma sinniert in seinem Blog über die Frage, ob die Gründung der Piratenpartei eine gute Idee war oder nicht. Und ob es nicht stattdessen sinnvoller wäre, eine etablierte Partei wie z.B. die SPD von innen zu reformieren. Die Diskussion in den Blog-Kommentaren dazu ist lesenswert. Nico ist Mitglied des SPD-Online-Beirates, dessen Gründung eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.katzundgoldt.de/ru_visionen.htm"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/ru_visionen_blau_gross.gif" alt="Helmut Schmidt hat mal gesagt (Bild von rumpfkluft.de)" title="Helmut Schmidt hat mal gesagt (Bild von rumpfkluft.de)" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://lumma.de/2009/08/22/piratensturm-im-wasserglas/">Nico Lumma sinniert in seinem Blog</a> über die Frage, ob die Gründung der Piratenpartei eine gute Idee war oder nicht. Und ob es nicht stattdessen sinnvoller wäre, eine etablierte Partei wie z.B. die SPD von innen zu reformieren. Die Diskussion in den Blog-Kommentaren dazu ist lesenswert.</p>
<p>Nico ist Mitglied des SPD-Online-Beirates, dessen Gründung eine gute und richtige Idee war und in dem neben ihm viele weitere hervorragende Leute aus der deutschen Internetszene versammelt sind, die ich alle sehr schätze. Nur: Bewirkt hat der Beirat wenig.</p>
<p>Bei der sehr kontrovers diskutierten Entscheidung über Internetsperren <a href="http://lumma.de/2009/06/17/stellungnahme-des-spd-online-beirats-zu-netzsperren/"> konnte der Beirat seine Partei nicht daran hindern</a>, eine krasse Fehlentscheidung zur Netzpolitik zu treffen. SPD-Jungpolitiker blieben <a href="http://www.heise.de/ct/Wachsender-Widerstand-in-der-SPD-gegen-Webseiten-Sperren--/news/meldung/140285">beim Versuch</a>, die Partei zur Vernunft zu bringen, ebenso <a href="http://www.heise.de/ct/SPD-Parteitagsantrag-gegen-Gesetz-zu-Web-Sperren-gescheitert--/news/meldung/140377">erfolglos</a>. Die daraufhin gestarteten &#8220;Piraten in der SPD&#8221; traten seitdem öffentlich kaum in Erscheinung. Tut sich netzpolitisch was in der SPD? Keine Ahnung. Hoffentlich. Mal sehen.</p>
<p>Währenddessen wird aus dem SPD-Kader heraus die Position &#8220;Neue Medien&#8221; an Hubertus Heil vergeben, der sicherlich viel für seine Partei geleistet hat, aber <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument-druck.html?id=66284673&#038;top=SPIEGEL">wenig für dieses konkrete Thema</a> und zu allem Überfluss <a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/746677/Wir-brauchen-einen-Good-Internet-Kodex.html">weitgehend cdu-kompatible, eher abwehrende Positionen</a> dazu vertritt. Und das soll der beste Mann im Team Steinmeier sein, obwohl im Online-Beirat und darüber hinaus in der SPD ja genug Leute wären, die sich mit diesem Internet und seiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wirkung auskennen?</p>
<p>Wir haben jetzt also Computer (beinahe perfekte Kopiermaschinen) und Internet-Anschlüsse (ein beinahe perfektes Kommunikationsnetz) in fast jedem deutschen Büro und Privathaushalt und <i>natürlich</i> wurden und werden die Wirtschaft und die Gesellschaft dadurch stark verändert. CDU, SPD und FDP betrachten hier nur die wirtschaftlichen Auswirkungen, wollen sich aber mit den gesellschaftlichen Fragen nicht beschäftigen.</p>
<p><b>Was der SPD ebenso wie der CDU, der FDP und der Linken fehlt, ist eine klare politische Vision in Bezug auf das Internet.</b> Die Grünen sind zwar <a href="http://www.gruene.de/themen/netzpolitik.html">einen halben Schritt</a> weiter, doch auch dort betrachten einige das Internet noch argwöhnisch als Gefahr. Aber: Es wird nicht mehr weggehen. Ja, es hat auch seine Schattenseiten, aber nicht nur. <b>Nun, da wir das Internet mit all seinen Möglichkeiten und Konsequenzen haben, was wollen wir damit machen?</b></p>
<p>Nur einige unsortierte Fragen dazu, welche sich die Parteien mit Ausnahme der Piraten und (teilweise) der Grünen gar nicht erst stellen:</p>
<p>Es scheint ganz besonders &#8220;typisch deutsch&#8221; zu sein, sein Wissen teilen zu wollen: Deutsch ist nach Englisch die zweitwichtigste Sprache in Wikipedia. Deutsche entwickeln besonders gerne Open Source Software (und werden dann von US-Unternehmen eingestellt). OpenOffice, der wohl einzige ernstzunehmende Konkurrent zu MS Office, entstand in Hamburg und ist jetzt Open Source. Was also ist die Open Source Strategie einer künftigen deutschen Regierung?</p>
<p>Open Source Software kommt <a href="http://www.computerwoche.de/heftarchiv/2007/07/1217987/">der regionalen IT-Wirtschaft zu gute</a>. Eine Regierung, die einen klaren Standpunkt Pro-OSS hat, müsste sich dann auch einmal ernsthaft mit dem Thema <a href="http://eupat.ffii.org/">Softwarepatente</a> beschäftigen.</p>
<p>Ebenso die Frage nach Open Access und wie man <a href="http://netzpolitik.org/2008/interview-kooperation-von-bundesarchiv-und-wikimedia/">staatliche Archive verfügbarer machen</a> kann. Katasterdaten zu OpenStreetmap. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Publikationen <a href="https://tepin.aiki.de/blog/archives/419-Warum-ich-ein-anderes-Urheberrecht-moechte.html">an die Öffentlichkeit</a>. Wäre es nicht langsam Zeit, das Urheberrecht und das Recht zur Privatkopie zu reformieren, wenn (s.o.) jeder Privathaushalt Zugriff auf einen perfekten Datenkopierer und ein perfektes weltweites Übertragungsmedium hat?</p>
<p>Wie gehen wir mit Datenschutz um? Warum sind die deutschen Datenschützer so schwach (und teilweise auch so praxisfremd)? Warum tut es bisher weder Unternehmen noch staatlichen Stellen wirklich weh, wenn sie <a href="http://www.hanno.de/blog/2008/wuensche-an-den-datenschutz/">Daten missbrauchen</a>?</p>
<p>Und dann die Frage nach dem Umgang mit globalisiertem Wissen und globalisierter Meinung. Warum verdammen deutsche Politiker China und Saudi-Arabien, wenn sie Falun-Gong-Websites oder Islam-Karikaturen im Internet sperren, aber warum fordern Politiker der gleichen Parteien, dass wir Inhalte providerseitig sperren, die in den USA unter Meinungsfreiheit fallen? Wie fördern wir Medienkompetenz und den besonnenen Umgang mit abseitigen Meinungen und (vermeintlich oder tatsächlich) gefährlichem Wissen? Was ist die Haltung einer künftigen Regierung zur <a href="http://carta.info/13659/wie-lange-wird-das-netz-noch-neutral-sein/">Netzneutralität</a>?</p>
<p>Es stellt sich also die Frage nach nichts geringerem als der &#8220;Wissensgesellschaft&#8221;. Computer sind das Werkzeug dafür, das Internet ist die Infrastruktur. Aber die 2009er Kandidaten auf ein Regierungsamt haben keine Vision dazu.</p>
<p><small>Habe den Text nach seiner ersten Veröffentlichung noch einmal um weitere offene Fragen ergänzt.</small></p>
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		<item>
		<title>Stimmt.</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/stimmt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 19:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt eigentlich. Liebe FDP, wenn Ihr so sehr gegen Netzsperren seid, wo bleibt dann Eure lautstarke Opposition gegen die Wahlkampfmasche der Frau von der Leyen? Man hört so wenig von der FDP zum Thema Netzsperren in diesen Tagen. Jetzt schon Kuschelkurs mit dem künftigen Koalitionswunschpartner &#8211; wo sind Eure politischen Werte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/timpritlove/status/3409745836"><img src="http://www.hanno.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/fdp.png" border="0" /></a></p>
<p>Stimmt eigentlich. Liebe FDP, <a href="http://www.liberale.de/Keine-Sperren-und-Zensur-im-Internet/3053c4174i1p75/index.html">wenn Ihr so sehr gegen Netzsperren seid</a>, wo bleibt dann Eure lautstarke Opposition gegen <a href="http://netzpolitik.org/2009/die-demagogie-der-zensursula/">die Wahlkampfmasche der Frau von der Leyen</a>? Man hört so wenig von der FDP zum Thema Netzsperren in diesen Tagen. Jetzt schon Kuschelkurs mit dem künftigen Koalitionswunschpartner &#8211; wo sind Eure politischen Werte?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Switch? Four years using Ubuntu &#8211; now considering a Mac&#8230;</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/switch-four-years-using-ubuntu-now-considering-a-mac/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/switch-four-years-using-ubuntu-now-considering-a-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[en]]></category>

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		<description><![CDATA[Four years ago, Ubuntu Linux replaced XP as my main desktop OS at the office and at home. Most things work fine, with some major annoyances left (see below). Now that we want to upgrade our computers at home, these annoyances feel big enough that I now consider switching to a Mac. Are there other [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Four years ago, Ubuntu Linux replaced XP as my main desktop OS at the office and at home. Most things work fine, with some major annoyances left (see below).</p>
<p>Now that we want to upgrade our computers at home, these annoyances feel big enough that I now consider switching to a Mac. Are there other people here who went from Linux to Mac? I&#8217;d like to hear your comments if the following things are nicer in OS X.</p>
<ul>
<li>Mail, Calendar, Contact Management and Sync
<p>Gnome Evolution is the default mail client of Ubuntu. Tried it with each new release, but after all these years, it&#8217;s still a big clunky mess. It stalls every now and then, is slow with IMAP and forgets calendar data. Evolution syncs with mobile devices, but not with mine. Thunderbird is a much nicer mail client, but it&#8217;s not integrated with Gnome as well and it doesn&#8217;t sync. KDE is still recovering from its 4.&#8221;zero&#8221; release and doesn&#8217;t feel usable yet, so I didn&#8217;t try its solutions for this problem.</p>
<p>I &#8220;just&#8221; want to read my messages, deal with appointments and remember people&#8217;s address and birthday data and sync all these to my computers at home and at work and to my mobile devices (an iPod Classic and a semi-old, dumb Nokia phone).</li>
<li>Photo management
<p>My wife and I love to take photographs. But we both want to work on these photos as a single collection. Right now, we use f-spot on a single computer. f-spot is somewhat okay, but slow and it crashes sometimes. It expects photos on the local hard drive, not on a network share.</p>
<p>Is there a solution to manage one private photo collection on two computers if it&#8217;s not on the local drive?</li>
<li>iPod Management
<p>Our drm-free music collection (flac and mp3) lies on a network share. With gtkpod and a samba mount on the local 100mbit network, it took over 20 hours to fill my iPod (and no, it&#8217;s not really a big collection). Banshee and Rhythmbox were slow as hell, as well. Amarok didn&#8217;t even play sound from Gnome in Ubuntu Jaunty. All of these apps expect your music on your local drive, not on the network.</p>
<p>And after all this, gtkpod reported lots of dangling files after it tried to build the proprietary file hierarchy of the iPod (thanks, Apple, for trying to shut out iTunes alternatives, you inconsiderate prick).</p>
<p>What is an elegant way to handle an iPod with Linux when your music is not stored on the local drive?</li>
</ul>
<p>The Mac is beginning to look a lot nicer, with its polished photo software and working calendar/contact management and sync. (Well, is it working? Apparently it does, haven&#8217;t heard people complaining so far.)</p>
<p>On the other hand, Ubuntu has served me well. It works with cheaper hardware and there&#8217;s no need to buy iLife or invest in regular OS X upgrades. (Even my mother is using Ubuntu, mostly because she wanted to surf the net and nothing else. And I can easily help her from 200km away with remote desktop sharing.)</p>
<p>So I&#8217;m conflicted. Stay with Linux? Move to OS X? Or does it <a href="http://www.deadtroll.com/index2.html?/video/ossuckscable.html~content">suck just like any other OS</a>?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die Befürworter und Gegner von Internetsperren aneinander vorbeireden</title>
		<link>http://www.hanno.de/blog/2009/warum-die-befurworter-und-gegner-von-internetsperren-aneinander-vorbeireden/</link>
		<comments>http://www.hanno.de/blog/2009/warum-die-befurworter-und-gegner-von-internetsperren-aneinander-vorbeireden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Zulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[de]]></category>

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		<description><![CDATA[A: &#8220;Das Internet ist schlimm! KiPo, Raubmordkopien, Hasspredigten, Bombenbauanleitungen!&#8221; B: &#8220;Einzelfälle! Und man kann und es wird ja dagegen vorgegangen!&#8221; B: &#8220;Da gibt es Missbrauch der Polizeibefugnisse!&#8221; A: &#8220;Einzelfälle! Und man kann und es wird ja dagegen vorgegangen!&#8221; Und so werfen sich A und B gegenseitig vor, von Einzelfällen zu reden, die sie jeweils naiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A: &#8220;Das Internet ist schlimm! KiPo, Raubmordkopien, Hasspredigten, Bombenbauanleitungen!&#8221;<br />
B: &#8220;Einzelfälle! Und man kann und es wird ja dagegen vorgegangen!&#8221;</p>
<p>B: &#8220;Da gibt es Missbrauch der Polizeibefugnisse!&#8221;<br />
A: &#8220;Einzelfälle! Und man kann und es wird ja dagegen vorgegangen!&#8221;</p>
<p>Und so werfen sich A und B gegenseitig vor, <a href="http://www.hanno.de/blog/2007/einzelfaelle/">von Einzelfällen zu reden, die sie jeweils naiv generalisieren.</a> Und beide müssen nicht weg von ihrem Standpunkt.</p>
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